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„Der Höhepunkt der steirischen Verkostungen“

Am 2. September 2019 geht eine ganz besondere Weinverkostung über die Bühne: „Große Weine aus den besten Rieden der Steiermark“ in der Alten Universität Graz bietet – wie der Name schon sagt – echt Großes. Und zwar Riedenweine aus allen drei steirischen Weinbaugebieten und verschiedenen Jahrgängen sowie Raritäten mit Sammlerwert. Werner Luttenberger, Landesweinbaudirektor Steiermark, im Interview über Speerspitzen, Langlebigkeit, DAC und Weintourismus.
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„Ein moderner Junker darf ein bisschen mehr Körper haben“

Werner Luttenberger, Landesweinbaudirektor Steiermark, im Interview zur Junker-Präsentation, die am 7. November 2018 in der Grazer Stadthalle sowie zeitgleich im Palais Ferstel in Wien stattfindet. Warum der erste Vorbote des Jahres immer für Aufsehen sorgt, warum Junker kein Kindermord ist, was wir vom Weinjahr 2018 zu erwarten haben und wohin die Trends gehen.
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Genuss & Fashion: WEINStyle in Bad Waltersdorf!

Drei Tage Genuss für alle Sinne - so feierte man die Weinlese in der 2-Thermenregion Bad Waltersdorf! Denn erstmalig luden von 28. bis 30. September 2018 die Winzer der Umgebung zu den dreitägigen Winzertagen. Inklusive einem genussvollen und modeischen "WEINStyle"-Event, Verkostungen bei Produzenten in der Region und einem fröhlichen Winzerfest am Hauptplatz.
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Verboten goed

„Tischlein deck dich“ von Liepert’s Kulinarium @ Goedwinemakers am Sernauberg, powered by Roland Tauss. Alter Schwede, kann nur geil werden! Dachten wir uns auch – und nutzten diesen besonderen Abend für einen Blick hinter die holländisch-salzburger-steirischen Kulissen.
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„Wir zeigen die Spitze der steirischen Qualität!“

Werner Luttenberger, Landesweinbaudirektor Steiermark, im Interview zur Veranstaltung „Große Weine aus den besten Rieden der Steiermark“, die am 4. September 2018 im Palais Ferstel in Wien stattfindet. Warum eine neue Ära der Präsentationen eingeläutet wurde, was die Highlights des Events sind und warum die Steiermark an der Weltspitze mithalten kann.
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Reif für reife Weine

Sommeliers am Wort! In einem offen-ehrlichen Interview plauderten sieben Experten über die neuesten Trends und brisantesten Themen der Weinbranche – von Naturwein-Mitschwimmern, Gekränktheiten, Schema-F-Weinen und Terroir. Und: Warum der Job des Sommeliers einer der besten der Welt ist, warum Jungweine weg gesperrt gehören und es wichtig ist, in der Champions League zu spielen. Prost!

Weitere Einträge

Muskateller polarisiert. Viele lieben ihn und genau so viele nicht. Seine parfümiert wirkenden, oft überbordenden Aromen sind des Muskatellers stärkste Waffe und oft sein größter Feind. Dadurch kann er plump und aufdringlich wirken. Wenn es aber gelingt diese aromatische Intensität zu bändigen und sie mit charakterlichen Feinheiten zu ergänzen dann hat man gewonnen. So auch am Weingut Kodolitsch.

Die Trauben werden per Hand gelesen, mit Naturhefen spontan vergoren und anschließend in kleinen Fässern aus Eichenholz für eine Dauer von 18 Monaten ausgebaut. Der Wein zeigt sich sehr kompakt, elegant und frisch. Mit viel Fingerspitzengefühl erfolgte der Einsatz der kleinen Holzfässer. Dieser äußert sich durch eine leicht röstige Note, sowie Aromen nach Nüssen und Milchkaffee. Weiters erkennt man leicht reduktive, mineralisch-kalkige Noten, welche fein mit den zarten fruchtigen Aromen nach gelbem Apfel, Zitrone und tropischen Früchten verwoben sind.

Die Trauben für diesen Wein wuchsen auf Quarzsand, Schotter und Kies. Nach der Handlese wurden sie für 18 Stunden mazeriert, anschließend spontan im Edelstahl (70%) und im großen Holzfass (30%) vergoren und schließlich nach 6 Monaten Ausbau auf der Feinhefe gefüllt. Der Wein wirkt ernsthaft, ruhig und abgeklärt. In der Nase aneinander geriebener Feuerstein, Kräuter, Zitrone und eine Ahnung von grünem Paprika. Viel Frische ohne die Reife vermissen zu lassen.