Der Weinbote-Wein

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Ab ins neue Zuhause!

Endlich war es soweit, der Weinbote-Wein durfte siedeln: und zwar vom Stahltank in sein neues Zuhause für die nächsten Monate: das 500-Liter-Holzfass. Er gärt nur mehr wenig, duftet herrlich nach Traminertrauben und schmeckt jetzt schon hervorragend. Wir waren natürlich live dabei, als Hans Peter Wippel, Kellermeister im Hause Stefan Potzinger, beim Umzug half.
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Er ist im Keller!

Was für ein Sonntag! Gestern, am 4. Oktober 2020, wurde unser Weinbote-Wein in Kooperation mit dem Weingut Potzinger und mit zahlreicher Unterstützung aus Freundes- und Familienkreis auf der Ried Kaltenegg gelesen. Und obwohl uns trotz durchgängiger Schönwetter-Prognosen ein kurzer Regenschauer fast einen Strich durch die Rechnung machte, schafften wir es nach rund 6 Stunden wunderschöne Trauben in die Kisten und schließlich in den Keller zu bringen. Ein Herzensprojekt nimmt Formen an <3
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Jetzt wird's ernst!

Lese-Vorfreude! An vielen Orten hat die steirische Weinlese 2020 bereits begonnen – und auch unser Weinbote-Wein auf der Ried Kaltenegg liegt bereits im Reife-Endspurt! Wir waren mit Stefan Potzinger vor Ort und entnahmen Beerenproben, um Säure- und Zuckergehalte zu messen. Die Conclusio daraus? In zwei Wochen könnte es auch bei uns so weit sein!
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Sommerfrisur für die Reben

Kaum wurde es nach dem Binden und Verhüterli-Anbringen ein paar Wochen ein bisschen ruhiger im Weingarten (abgesehen von den ersten Pflanzenschutzmaßnahmen), geht es im Mai auch schon wieder richtig los. Ausbrechen – oder auf gut steirisch: ausbrocken – steht am Programm. Mit dem Frühjahrsschnitt wird den Reben eine „Sommerfrisur“ verpasst, die nicht nur optisch was her macht, sondern vor allem praktisch gesehen wichtig ist.
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Verhüterli für die Knospen

Unglaublich, was man als Weinstock so alles mitmachen muss. Kaum ist die kalte Jahreszeit vermeintlich vorbei und die vorsommerlichen Sonnenstrahlen lassen die Knospen sprießen, ist die nächste Gefahr im Anmarsch. Oder besser im Anflug. Traubenwickler-Alarm! Was dagegen hilft? Verhütung! Sex-Verwirrung sozusagen … Ein Lokalaugenschein beim Weinboten-Wein in der Ried Kaltenegg.
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Auf Biegen und (hoffentlich nicht) Brechen!

Die letzten Wochen waren nervenzerreißend. Zumindest dann, wenn wieder eine der Reben ordentlich zu knacksen begann. Aber das ist ganz normal beim Binden, hab ich mir sagen lassen. Und mit ein bisschen Übung geht es dann auch. Los geht’s im Halbbogen!
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Ran an die Reben!

Jetzt ist es also soweit. Der Weinbote goes Weinbauer. Der lang ersehnte Wunsch, einen eigenen Wein zu produzieren und ihn 21 Monate (und darüber hinaus) in Weingarten und Keller zu begleiten, geht in Erfüllung. Kongenialer Partner dieses Projekt: das Weingut Potzinger. Willkommen mitten im Rebenhimmel!
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Das steirische Weinjahr im Verlauf

Wer schon immer wissen wollte, was genau zwischen Lese, Junkerverkostung und Jahrgangspräsentation passiert, bekommt jetzt einen Überblick über das gesamte Weinjahr. Wir haben den Guide für die 12-monatige Arbeit im (steirischen) Weingarten und Keller – Wetten, dass das nächste Flascherl dann noch besser schmeckt?

Weitere Beiträge

Gastro zu? Weinstraße offen! Im steirischen Weinland lässt sich derzeit bei herrlichem Frühlingswetter ein bisschen Normalität genießen – in Form von einer Jause im Weingarten! Denn viele Buschenschänke und Betriebe bieten bereits Picknick und Jause to go an … inklusive atemberaubendem Platzerl inmitten der Reben. Dieser kulinarische Ausflug lohnt sich, versprochen! Wir haben die Top 10 „Picknick im Weingarten“ für euch recherchiert!

Die Steiermark überschreitet die 5.000 ha Weingartenfläche und verzeichnet laut aktuellem Reblächenverzeichnis des Weinkatasters (Stand 2020) exakt 5096 ha Weingartenfläche. Im Vergleich zum Jahr 2016 wurden um 278 ha (+6%) mehr Weingartenflächen gepflanzt. Die Rebsorte Sauvignon Blanc ist mit 902 ha die am stärksten angebaute Rebsorte in der Steiermark.

Die Winzervereinigung „Eruption“ ist gewachsen! Um drei neue Betriebe und um die Erkenntnis, dass Widerspruch und Reibung der größte Motor für Veränderung ist. Seit Jahren schon ist die Gruppe um die Winzerhöfe Scharl, Krispel, Ulrich, Hutter, Pfeifer und Müller keine Unbekannte mit einer ganz besonderen Dynamik. Das haben sie mehrfach bewiesen, mit ausdrucksstarken Burgundern, hervorragenden Rotweinen, Sprudelndem und unvergessenen Festen. Nun hat man sich aber nicht nur ein neues Design gegeben, man hat die Gruppe mit den drei neuen Betrieben Gollenz, Thaller und Frühwirth auch erweitert.